
32 Schiedsrichter aus 15 Ländern im EinsatzZum fünften Mal waren die Landesverbände in Absprache mit der Schiedsrichterkommission und dem Schulbereich aufgefordert worden, junge Schiedsrichter zum Bundesfinale JtfO zu schicken. Mit Einsatzwillen und Auftreten überzeugten alle Schiedsrichter, so dass die Schulsportbeauftragten der Länder auf ihrer Sitzung am Rande des Bundesfinales beschlossen, diesen Weg weiter zu gehen, da er sich für die gesamte Veranstaltung als positiv gezeigt hat.
Bei diesem Bundesfinale wurde zum fünften Mal eine Schiedsrichtersichtung und Förderung des DBB durchgeführt. Die drei Schiedsrichterbeobachter Horst Molitor, Jürgen Unger und Mathias Rucht schafften es, aus den 32 Schiedsrichtern eine Einheit zu formen. Die überwiegend sehr jungen Schiedsrichter bewiesen großen Lerneifer und nahmen die Tipps der drei Sichter dankbar auf. Dabei standen die Bereiche Schiedsrichtertechnik, Auftreten und Schulung der Persönlichkeit besonders im Vordergrund.
Jeder Schiedsrichter musste an den ersten beiden Tagen 12 oder 13 Kurzspiele à 2 mal 10 Minuten leiten und kam dabei in drei verschiedenen Wettkampfgruppen zum Einsatz. Nach einer ersten Einweisung am Anreisetag wurde am Abend des 1. Spieltages eine weitere gemeinsame Besprechung durchgeführt.
Für die Besetzung der Endspiele hatte die Verantwortlichen es diesmal nicht leicht, da viele Schiedsrichter in der Diskussion genannt wurden. Schließlich konnten sich der Vorsitzende der DBB-Schulsportkommission Wolfgang Thom und die drei Sichter auf vier passende Paarungen einigen. Erneut fanden dabei auch drei Schiedsrichterinnen wie im Vorjahr Berücksichtigung.
Für das Endspiel Mädchen III wurden Paulina Sobieszuk (Nordrhein-Westfalen) und Stefanie Saßning (Berlin) (siehe Foto) benannt. Das Endspiel Mädchen II leiteten Fatih Pinarcik (Berlin) und.Eliane Zäh (Baden-Württemberg). Für das Endspiel Jungen III wurden Daniel Voß (Nordrhein-Westfalen) und Denis Winkler (Sachsen) nominiert. Mit der Leitung des Endspiels Jungen II wurden Henning Frölich (Rheinland-Pfalz) und Martin Maraite (Hamburg) betraut